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Vom Wochenmarkt rund um die Welt

1967: Grillhähnchen statt rohes Geflügel

Die Geburtsstunde des mobilen Grillhähnchen-Verkaufs geht zurück auf das Jahr 1967. Der Bauernhof von Max Hertel war zu dieser Zeit wenig rentabel. Darum versuchte er sein Glück in der Hähnchenmast und im Verkauf des frischen Geflügels auf Wochenmärkten. Zu diesem Zweck hatte er gerade einen neuen Hähnchenstall gebaut. Allerdings drängten niederländische Anbieter von Tiefkühlhähnchen zu Niedrigpreisen auf den Markt. Max Hertel musste also etwas unternehmen.

Durch Zufall stieß er bei einem Gastwirt, den er um Abnahme seiner frischen Hähnchen bat, auf einen gebrauchten Hähnchengrill. Da kam ihm die Idee, die sein Leben verändern sollte: er packte den Grill samt Hähnchen in einen VW-Bus und fuhr im Juni 1967 zum Wochenmarkt in Selb. Diesmal bot er die Hähnchen nicht roh, sondern bereits fertig gegrillt an. Zur damaligen Zeit gab es noch keine Mitnahmekultur, gekocht wurde zu Hause. Entsprechend skeptisch waren die Kunden. Doch schon bald siegte die Neugier und nach kurzer Zeit hatte Max Hertel seine ersten Hähnchen verkauft.

Ohne es zu merken entwickelte Max Hertel eine neue Geschäftsidee und damit die erste fahrende Hähnchenbraterei Deutschlands.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1967: Erster Verkaufsanhänger

1978: Verkaufsmobil

1967: Geburtsstunde der Grilltechnik

Der mobile Verkauf von Grilllhähnchen erwies sich als erfolgreich. Die provisorische Transportlösung allerdings stellte sich schon bald als ungenügend heraus. Max Hertel, innovativ und begabter Schlosser, suchte nach einer besseren Lösung. Und schon zwei Monate später ersetzte er den VW-Bus durch einen geschlossenen Anhänger mit zwei integrierten Grillgeräten. Das erste Grillmobil aus eigener Fertigung. Geboren war der zweite Geschäftsbereich des Unternehmens: die Hertel Grilltechnik.

Bereits 1969 entwarf und produzierte Max Hertel seinen ersten Hähnchengrill; denn die am Markt erhältlichen Grillgeräte genügten nur bedingt seinen Anforderungen. Einfache Handhabung, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit standen schon damals für ihn im Mittelpunkt. Der mobile Grillbetrieb erforderte professionelle Geräte; denn hier kommen Hitze und Fett ständig zusammen.

Ein Jahr später rollte das erste Grillfahrzeug aus der eigenen Werkstatt vom Hof. Ein umgebauter Daimler Benz 408. Der Kastenwagen mit Verkaufsklappe, drei Hertel Grillgeräten, Gasversorgung und Kühltruhe war 1970 eine kleine Sensation.

Der eigene Betrieb der Grillfahrzeuge führte fortan zu Verbesserungen. Unter anderem Ehefrau Lilly, wie Max Hertel damals täglich selbst im Verkauf tätig, forderte praxisgerechte Lösungen. Ab 1987 wurde der Grillaufbau komplett in der eigenen Werkstatt gefertigt und natürlich aus 100 Prozent Edelstahl. Anfangs zwar mit höheren Kosten verbunden, aber die langfristige Wirtschaftlichkeit des Materials überzeugten.

Die Herstellung der Grillgeräte und Grillfahrzeuge erfolgte über lange Zeit ausschließlich für die eigene Nutzung. Erst ab 1987 wurde mit dem Verkauf gegonnen. 

 

 

1976: Max Hertel (re) in der Werkstatt

 

1979: Ehefrau Lilly Hertel im Verkauf

 

Heute: Verkaufsmobile und Anhänger in alle Welt
Aus den bescheidenen Anfängen wuchs die Zahl der Kunden, die die professionelle Grilltechnik aus dem Hause Hertel schätzen, Jahr um Jahr. Heute baut die Hertel Grilltechnik GmbH, unter der Leitung des Juniors Markus Hertel, Verkaufsmobile und Anhänger für den Eigenbedarf´sowie für Kunden in ganz Deutschland, weiten Teilen Europas und Übersee. In das Unternehmen fließen ständig Praxiserfahrungen der Hertels Brathähnchen GmbH ein. Eine qualitativ hochwertige Verarbeitung und der Einsatz von 100 Prozent Edelstahl garantieren Langlebigkeit und einfachste Reinigung der Produkte.

 

 

2005: HERTEL'S Verkaufsmobil

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